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700 Gründung der Burg „Steyn" durch die Frankensteiner
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724 Bonifatius predigt und erbaut die Kapelle gegenüber der Burg „Steyn".
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1116 Dudo von Steyn wird als erster Burgmann erwähnt.
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1150 wird in einem fuldaischen Güterverzeichnis des Abtes Marquard die Neuenburg erwähnt.
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1330 verkaufen Ludwig und Sybotho von Frankenstein die Neuenburg mit den umliegenden Ortschaften ohne Altenstein, Gumpelstadt und Waldfisch.
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1346 kauft der Landgraf von Thüringen, Friedrich der Ernsthafte, den Altenstein mit Gumpelstadt undWaldfisch von den Gebrüdern von Salza, nicht jedoch die Neuenburg, sie blieb bis 1945 hennebergisch.
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1347 heiratet Friedrich der Strenge Katharina von Henneberg. Als Mitgift erhielt sie u.a. die Ortschaften Steinbach und Schweina mit Profisch.
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1353 nach dem Tod der Mutter kam diese Mitgift in den Besitz des Landgrafen. Er vereinigte die beiden Orte mit den 1346 erworbenen Dörfern zur Vogtei und Gericht Altenstein.
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1370 hausten auf dem Altenstein Raubritter, sie nannten sich „Haun und Schlaun" und gehörten den Sternern, einem hessisch – thüringischen Raubritterbund, an.
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1402 bereitete Balthasar, der letzte auf der Wartburg residierende Landgraf, dem Raubrittertum ein Ende.
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1485 kam der Altenstein an Kurfürst Ernst.
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1492 am 10.12. erhält Hans Hund von Wenkheim durch Kurfürst Friedrich von Sachsen und seinen Bruder Johann den Altenstein als erbliches Lehen.
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1521 am 04.Mai wird Martin Luther in der Nähe, eine halbe Stunde hinter Altenstein, von Burkhard II. Hund und Hans Berlepsch gefangengenommen und auf die Wartburg gebracht.
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1622 die Ritter Hund von Wenkheim werden mit der Reichsacht belegt.
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1640 während des 30 – jährigen Krieges überfielen kaiserliche Truppen den Altenstein und plünderten ihn.
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1700 Ende des Hexenprozesses im Gericht Altenstein und Schließung des Hexenturmes.
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1722 am 10. Juli stirbt Eberhard Friedrich Hund, der Letzte seines Stammes und somit erlischt das erbliche Lehen und Altenstein fällt an das Meininger Herzogshaus.
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1733 in der Nacht vom 27. zum 28.April brannten in Folge Brandstiftung durch den Jägerburschen Fuchs in Steinbach 106 Häuser mit Kirche, Pfarr – und Schulhaus und das Schloß ab.
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1736 errichtet im Auftrag von Herzog Anton Ulrich der italienische Barockbaumeister Rossini das neue Schloß im Barockstil entgegen dem Wunsch des Herzogs mit der Hauptfassade nach Osten statt nach Westen. Aus diesem Grunde betrat der Herzog den Altenstein nie wieder.
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1763 stirbt Anton Ulrich, seine Witwe Charlotte Amalie, geb. Prinzessin von Hessen – Philipsthal, führte die Regierung.
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1775 regiert sein ältester Sohn Karl
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1779 Umbau des Schlosses
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1789 legt Georg I. den Grundstein für den Landschaftspark Altenstein. In dieser Zeit entstanden die Ritterkapelle, chinesisches Teehäuschen, Rotunde, Wasserfall mit Sennhütte im Louisenthal und die Teufelsbrücke, sowie der Neubau des Hofmarschallamtes mit Orangerie und Marstall. Beim Straßenbau wurde die Altensteiner Höhle entdeckt.
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1821 wird Bernhard Erich Freund regierender Herzog von Sachsen – Meiningen. Der Landschaftspark wird nach Plänen des Gartenbauarchitekten Fürst von Pückler – Muskau und seines Schülers Eduard Petzold umgestaltet.
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1866 tritt Bernhard in Folge des Preussisch – Östereichischen Krieges und der Gründung des Norddeutschen Bundes zurück. Am 21.September wird Georg II. regierender Herzog.
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1914 Am 25.Juni stirbt Georg II. und sein Sohn Bernhard III. übernimmt die Regierung.
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1918 Bernhard der III. dankt ab (Kriegsende,Abschaffung der Monarchie, Weimarer Republik).
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1919 nach dem Tode seiner Gattin, Charlotte von Preussen, lässt Bernhard III. im Altensteiner Park ein Familiengrab errichten.
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1928 stirbt er und wird neben seiner Gattin beigesetzt.
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1942 die herzogliche Familie verlässt das Schloß, nachdem Altenstein an das Land Thüringen verkauft wurde.
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1943 Erholungsheim für Offiziere der deutschen Wehrmacht.
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1946 Verpachtung an die Handwerkskammer
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1951 Gründung der Forstfachschule
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1968 Agraringenieurschule
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1981 Gründung eines Parkaktives zur Pflege des Parkes
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1982 Am 04.Februar brennt das Schloß bis auf die Umfassungsmauern ab.
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1990 Nach der Wende Einsatz durch Zivildienst, später ABM.